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Tübingen, 25. Februar 2025 – Mit neuen PKD-Fräsern untermauert Walter seine Kompetenz für die Bearbeitung von Nichteisen-Metallen. Da es sich bei PKD-Werkzeugen oftmals um Sonderlösungen handelt, erweitert Walter mit den soliden Fräsern MP271 und MP470 folglich auch sein ISO N-Standardsortiment. Der dreischneidige Bohrnuten-Fräser MP271 (Ø 16–25 mm) mit einer segmentierten Schneidenlänge von 30 mm sowie Zentrumsschneide ist ideal für tiefe Zustellungen – wie z. B. beim Besäumen – und minimiert dank Ungleichteilung Vibrationen. Der zweischneidige Kugelfräser MP470 (Ø 4–16 mm) ist für das Erzeugen und Schlichten von Freiformflächen konzipiert.
Beide PKD-Fräser wurden speziell für ISO N-Materialien wie Aluminium, Al-Si-Legierungen, Magnesiumlegierungen, Kupferlegierungen oder Faserverbundwerkstoffe entwickelt, wobei die Walter-eigene PKD-Sorte WDN20 die Werkzeugstandzeit in vielen Fällen vervielfachen kann. Die aufgelöteten PKD-Schneiden der Werkzeuge sind zudem reconditioning-fähig, was – gemeinsam mit der deutlichen Verlängerung der Standzeit – die Nachhaltigkeit der Werkzeuge steigert, Schneidstoffkosten senkt und somit die Wirtschaftlichkeit erhöht. Ihre spezifischen Eigenschaften machen die PKD-Fräser insbesondere für die Aluminium-Bearbeitung im Allgemeinen Maschinenbau sowie in der Automobil- oder Luftfahrtindustrie interessant.